Anno 1762


 

1762 wurde Steinwehr das erste Mal urkundlich erwähnt. Das ursprüngliche Wohnhaus aus dem Jahre 1763 wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts lebten mehr als 150 Menschen auf Steinwehr.

   

Das heutige Herrenhaus stammt aus dem Jahr 1932. Es ist zweigeschossig und hat sieben Längsachsen. Das Eingangsportal befindet sich in einem dreiachsigen Mittelrisalit, den Giebel ziert eine Uhr. Sehenswert sind auch die beiden großen alten Scheunen, deren Bausubstanz behutsam erhalten werden konnte. Zur urigen Atmosphäre tragen die Baumbestände der teilweise über 100 Jahre alten Linden und Eichen bei.

Auf dem Himbeerhof wird Obstanbau aus Leidenschaft und Tradition betrieben: Bereits in den 1980er Jahren wurde mit dem Anbau von Himbeeren begonnen. Heute wird vor allem Beerenobst und Süßkirschen in Plantagen angebaut. Erdbeeren, Himbeeren, rote- und schwarze Johannisbeeren sowie Kirschen gehören zu den bevorzugten Früchten, die während der Saison von Mai bis August in den hübschen Plantagen selbst von Hand geerntet werden können. Alternativ ist bereits gepflücktes Obst, saisonales Gemüse und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie edle Obstbrände im Hofladen erhältlich.


Handarbeit

Schon immer wurden kiloweise frischer Erdbeeren von Hand geschnitten um die Torten und Kuchen so besonders schmackhaft und saftig zu machen. Probieren Sie unbedingt auch die leckere Marmelade und Schaumweine aus den eigenen Früchten.


Radfahrer

Für Radfahrer ist der Himbeerhof seit Jahren ein beliebtes Ausflugsziel. Die Nord Ostsee Kanal Route (NOK Route) führt direkt am Himbeerhof vorbei. 



Der Himbeerhof Gut Steinwehr ist heute zweifellos das Gut mit den meisten Besuchern der Region. Das liegt nicht nur an der wundervollen Lage der gepflegten Anlage unmittelbar am Nord-Ostsee-Kanal, sondern auch an den angrenzenden Obstplantagen, den beliebten Messen rund um ländliche Lebensart und Garten sowie den gemütlichen Weihnachtsmärkten. Die angenehm entspannte und ruhige Atmosphäre auf dem idyllischen Gut und im weitläufigen Gartencafé, in den Obstplantagen oder beim Spaziergang am Nord-Ostsee-Kanal und die hohe Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse sind der Grund für die landesweite Beliebtheit des Guts.